Chavasien

Chanti und Vasco in Asien

Nuwara Eliya

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Auf nach Nuwara Eliya zum Kolonialstil betrachten..aber leider ist die Stadt ist nicht wirklich schön, und beim Dinner in einer alten englischen Villa, mit Blick auf den Golfplatz hat man eher das Gefühl in Kronberg zu sein. Da wir aber Gottseidank nicht wegen der Stadt, sondern wegen dem „Ende der Welt“ da sind schlafen wir gemütlich ein.

Der freundliche Taxifahrer Krishna steht um 5:30 Uhr vor der Türe. Auf der holprigen Straße erzählt er viel von sich und seinem Traum: ein eigenes Reiseunternehmen zu gründen. Wir können Ihn nur empfehlen da er uns gleich die beste Route durch die Horton Plains verraten hat.

Um 7 Uhr starten wir die 11 km Wanderung und es ist wie zu Urzeiten. Bei den Horton Plains kommen wir uns vor wie bei Jurassic Park, nur ohne Dinos. Die Touristen verteilen sich gut und schnell vergisst man den üppigen Eintrittspreis von ca. 24€/ Person.

Um 9.30 Uhr erreichen wir dann das „Ende der Welt“, eine ungesicherte Klippe die 900m in die Tiefe und weit, bis fast zum Ozean, blicken lässt. Kurz versuchen wir doch noch einen Dino zu entdecken. Nach einem Bananenfrühstück, geht es dann weiter zum „little Worlds End“ (das ist hier sehr beliebt, hier gibt es zu Allem immer noch das „little“). Um genau 10 Uhr erreichen wir das Ende und Krishna bringt uns zum Zug, weiter geht es!!!

Ein Kommentar

  1. Hallo ihr Beiden. Ich geniesse euere Berichten. Und so viele, sehr schöne Photo’s!!!
    Ich freue mich suf die nächste Geschichte. 🙂

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